Inhalte des Begriffs “exclusive creative”

Laer, Westfalen – Inhalte des Begriffs “exclusive creative” finden Sie hier nachfolgend. Diese Inhalte müssen von den Unternehmen, Freiberuflern und Selbständigen nicht komplett erfüllt werden, um exclusive creative zu sein, doch sind eben diese Charakteristika bei diesen Unternehmen ausgeprägt vorhanden.

Darum geht es in der Arbeit von “exclusive creative ™ · Christoph Bläser”, um die Betonung und öffentliche Präsentation des exclusive Creativen in den kleinen und mittelständischen Unternehmen. exclusive creative sind Sie; exclusive creative Merkmale sind:

  • Bodenständigkeit, die in ihrer lokalen Kultur verwurzelt ist
  • Offenheit für staatenverbindende Zusammenarbeit, Leistungs- und Güterabfragen
  • Innovation
  • Soziales Engagement
  • Mitarbeiter mit Familien werden unterstützt, um Beruf und Familienleben in Einklang bringen zu können
  • Örtlicher Einsatz auf Stadt- & Gemeindeebene
  • Kleine- und mittelständische Unternehmen
  • Seltene und besondere Branchen
  • Erfindergeist
  • Die Belebung seltener Handwerke und Gewerbe
  • Auf der Suche nach Nischen
  • Schaffen von Nischen
  • Besetzen von Nischen
  • Offenheit für neue Instrumente, Werkzeuge, Ideen, Anwendungen, alternative Lösungen
  • Nachhaltigkeit und Langlebigkeit
  • Langfristige Sicherheit geht vor schnellem Gewinn

exclusive creative ™ wurde als Marke gewählt, da sie in Deutsch, Englisch und Französisch als Wortmarke verständlich ist. Somit besteht die Möglichkeit einer staatenverbindenden Vernetzung.

Veröffentlicht unter BloMIn of Experts ™, exclusive creatives | Kommentare deaktiviert

Logoentwicklung: Ein Beispiel zum Kommunikationsmanagement

Laer, Westfalen – Die Entwicklung eines Logos gilt als besonders hohe Anforderung im grafischen Design. Das Logo hat im Grafikdesign ein eben so hohes Ansehen wie das Brautkleid im Modedesign. Es ist nur auf den ersten Blick einfach, ein gutes und vielleicht außergewöhnliches Logo zu entwickeln.

Ein gutes Logo ist vielen Einflüssen, Strömungen und Bedingungen unterworfen. Es muss einzigartig sein, den Inhalt beschreiben für den es steht, es muss jederzeit gut lesbar sein, in kleinster und größter Schrift, morgens, mittags, abends. Das Logo muss zeitlos gültig sein, da es nur schwer zu verändern und auszutauschen ist, dies geht immer mit Verlusten bei Kunden und Einnahmen einher. Anderseits muss ein Logo aber auch leicht gesellschaftlichen Strömungen anzupassen sein. Ein Logo muss nach einer Veränderung seinen Kern bewahren, dafür gibt es einige Beispiele wie den Computerhersteller mit angebissenem Logo oder den Kaffeeladen mit Meerjungfrau. Diese Logos wurden auch immer wieder der Zeit angepasst, hoben sich damit wieder besser von der Konkurrenz ab und behielten dabei ihren Markenkern. Die Weiterentwicklung folgte dabei immer dem Konzept der Markenstrategie und war zudem Teil der Öffentlichkeitsarbeit.

Nun zum Beispiellogo, das Kommunikationsmanagement versinnbildlichen soll.

Dazu ist zu erst zu klären was Kommunikationsmanagement macht, heißt, soll. Dazu folgende Auflistung: Öffentlichkeits-, Medien- und Pressearbeit; Konzepte und Strategien für Auftragskommunikation entwickeln, wissenschaftlich arbeiten, SWOT-Analysen erstellen; Radio, Fernsehen und Presse bedienen; es soll Vertrauen und gute Beziehungen zu den Öffentlichkeiten herstellen und informieren; es navigiert und lotst Auftragskommunikation; das Ergebnis steht im Vordergrund, nicht das Kommunikationsmanagement; es ist nicht Marketing und nicht Werbung; dies sind nur einige der bekanntesten Aufgaben.

Ein Logo, das ausdrücklich für Kommunikationsmanagement stehen soll, hat nun die schwierige Aufgabe diese Inhalte zu versinnbildlichen und dabei zeitlos und gut lesbar zu sein.

Doch wie ist vorzugehen?

Eine Lösung: Auf die Begriffskerne reduzieren, vorhandene Ähnlichkeiten, Gemeinsamkeiten und Bilder suchen.

Was wurde dazu Gefunden? Dazu folgende Begriffe: Kommunikation, Sender, Analysen, Empfänger, Eingabe, Verarbeitung/Black-Box, Ausgabe, Informationsaufnahme, Führung (Navigation, Lotse), Bildschirm, Tasten, Mikrophon, Lautsprecher, Radio, Fernsehen, Radar, Kompass/Navigationsgerät, Computer, Tonbandgerät

daraus leitet sich die nachfolgende weitere Vereinfachung und Zusammenfassung ab:

Sender, Eingabe, Tasten, Mikrophon                    → Eingabe

Verarbeitung/Black-Box                                         → Verarbeitung

Empfänger, Ausgabe, Lautsprecher, Bildschirm  → Ausgabe

                                                                              Analyse

Führung, Navigation, Lotse                                     → Navigation

Radio, Fernseher, Radar, Kompass -                                                                                           Navigationsgerät, Computer, Tonbandgerät        Technikmedium

Dazu abschließend die folgende Grafik, die die weitere gestalterische Entwicklung zeigt. So entwickelte sich das Logo über die Vorlagen von Tonbandgerät, 50′iger Jahre Radio und Fernseher, Radarbildschirm und bekannter Multimediatechnik.

 

Veröffentlicht unter Markenpraxis | Kommentare deaktiviert

Von Ewigkeit zu Ewigkeit

Münster, Westfalen - Frisch gedrucktes, duftendes Papier, der Duft frisch verklebten Leimes und gegerbten Leders liegt in der Luft – handwerkliche Aufgaben die in Europa ihre Wurzeln in den Klöstern des Mittelalters haben. Auch die Universitätsbuchbinderei E. Rahe-Rohling aus Münster führt diese Handwerkskunst seit dem Jahr 1864 fort.

Dieses Handwerk der Mönche hat über die Zünfte, später über die Manufakturen und den industriellen Buchdruck, starke Veränderungen erlebt. Bis heute und auch in weiterer Zukunft hat die historische Buchbindung in erlesenen Buchbindereien wie E. Rahe-Rohling ein Zuhause.

Wie an der Geschichte der Buchbinderei Rahe-Rohling zu sehen ist, galt es sich immer den gesellschaftlichen und technischen Herausforderungen der Zeit zu stellen und eigene Antworten darauf zu finden.

Als im Jahr 1864 Caspar Ludwig Rahe die Buchbinderei gründete, befand sich die Arbeit des Buchbinders bereits im deutlichen Umbruch. Einheitlich gestaltete Verlagseinbände als Massenware lösten die üblichen, nach den individuellen Vorgaben des Kunden angefertigten Handwerkseinbände, ab. Auch in der Mitte des 19. Jahrhunderts war der Beruf des handwerklichen Buchbinders durch technische Neuerungen und Anforderungen von Großkunden und Massenauflage in seinem Kern bedroht.

Damals wie heute wurde dies so beantwortet, dass die Wünsche und Ansprüche der Kunden ermittelt und umgesetzt wurden. Zudem wurde die genau passende Kundengruppe gefunden, die damals bis heute im Kern gleich geblieben ist.

So fanden sich mit den Kundenwünschen, wie handwerkliche Qualität, Kundenservice, Termingenauigkeit, Flexibilität und individuelle Einzelanfertigung, auch die entsprechenden Kunden wie Universitäten, Behörden, Studenten, Bibliotheken, Kanzleien, Privatpersonen und heute zudem Werbeagenturen und Verlage.

Dabei wird bis heute und auch zukünftig ein breites Warenspektrum in unterschiedlichster Ausstattung angeboten. Das reicht über die Reparatur, die Bindung von Kindergartenzeichnungen, Hochzeits- & Gästebüchern bis zu wissenschaftlichen Einzelexemplaren, Loseblattsammlungen und weiterem.

Dabei werden klassische Materialien verwendet wie Leder, Gewebe oder Pergament. Auf individuellen Wunsch werden auch unübliche Materialien verarbeitet.

Somit bleibt ein Beruf bestehen “von Ewigkeit zu Ewigkeit”, von den Zeiten der Klöster über den technischen Fortschritt von Internet, Tablett-Computer, Apps und den weiteren Entwicklungen zukünftiger Generationen.

Vermutlich verhält es sich mit dem handwerklich gebundenen Buch wie mit dem handgeschriebenen Brief aus handgeschöpftem Papier in Zeiten von SMS, E-Mail oder Chat: Es wird im Höchstmaß besonders, edel, wertschätzend und außergewöhnlich wertvoll. Mit seiner individuellen Aufladung an Bedeutung und Wertschätzung stellt es dann lässig jedes moderne Medium beim stilbewussten Kenner in den Schatten.

Veröffentlicht unter exclusive creatives, Kultur | Kommentare deaktiviert